Aufgewacht!

Für alle, die in den letzten zwei Wochen den Faden in Sachen Social Media etwas verloren haben: Hier eine Übersicht der wichtigsten und spannendsten Entwicklungen der letzten Wochen, auch wenn diese naturgemäß etwas ruhiger waren als üblich.

Aufgewacht!

Aufgewacht! Social Media schläft nie und auch über Weihnachten und Silvester geschieht immer etwas.

  • Kurz vor Weihnachten brachte Facebook noch einen Knaller: Mit dem Custom-Audience-Targeting kann nun auch die Steigerung von Offline-Verkäufen gemessen werden! (Ja, offline ist wirklich richtig.)
  • Außerdem hat Facebook gerade seinen Jahresbericht für 2013 veröffentlicht, den Allfacebook.de zusammengefasst hat.
  • Time hat den Instagram Photographer of the Year bestimmt: Es ist David Guttenfelder von der AP, der unter anderem aus Pyöngyang berichtet und von dort faszinierende Einblicke in ein verschlossenes Land bietet.
  • Vine ermöglicht jetzt auch Vanity URLs: Twitter-Nutzernamen sind sogar schon reserviert, aber auch andere Namen können registriert werden.
  • Facebooks 20%-Regel dürfte allen Social-Media-Marketern ein Begriff sein: Bilder dürfen nicht mehr als 20% Text enthalten, sonst kann der Post nicht beworben werden. Alle, die mit dieser Regel vertraut sind, wissen auch, wie inkonsistent Facebook manchmal bei der Anwendung sein kann. Doch nun hat das Netzwerk versprochen, die Regel in Zukunft präziser anzuwenden. Ob das hilft? Wir werden sehen.
  • Biz Stone, einer der Gründer von Twitter, hat eine neue App namens Jelly herausgebracht, die Leute dazu animieren soll, Fotos einzustellen und Freunde (die über andere Netzwerke gefunden werden) zu fragen: „Was ist das?“
  • Facebook ist wieder mal aufgrund angeblicher Verstöße gegen die Privatsphäre seiner Nutzer in der Kritik: In den USA werfen Kläger dem Netzwerk vor, die Inhalte privater Nachrichten auszuwerten – Facebook selber streitet diesen Vorwurf ab. Außerdem verneint Facebook den ebenfalls laut gewordenen Verdacht, die Inhalte nicht veröffentlicher Posts zu analysieren; stattdessen wird nur untersucht, ob Text eingegeben wurde oder nicht, um Selbstzensur auf Facebook zu studieren.
  • Wer sich noch einmal einige Social Media-Pannen des letzten Jahres auf der Zunge zergehen lassen und sich freuen möchte, dass einem selber das nicht passiert ist, kann das bei Mediabistro.com tun.

 

Doch wer sich statt ewiger Rückblicke lieber auf das kommende Jahr vorbereiten will, für den gibt es inzwischen eine Reihe von Vorhersagen und Jahresausblicken für das Social-Media-Marketing 2014, unter anderem hier bei t3n, Inside Facebook oder Mashable, und ab morgen unsere Reihe zu guten Vorsätzen für Social-Media-Marketer und wie sie eingehalten werden können.