In den letzten zwei Wochen ist wieder viel passiert. Ganz besonders wichtig für Social Media Marketer – es hat sich etwas bei Facebooks Gewinnspielrichtlinien getan:

  • Facebook erlaubt jetzt auch Gewinnspiele, die auf der Timeline veranstaltet werden und bei denen per Like oder Kommentar abgestimmt wird. Was das für Seitenbetreiber bedeutet, und wieso Apps trotzdem nicht verschwinden werden, steht in diesem Artikel des Social Media Knigge.
  • Facebook hat außerdem zwei APIs vorgestellt, mit denen Konversationen auf Facebook in Echtzeit besser verfolgt werden können, so Mashable. Noch stehen sie wenigen Medien zur Verfügung.
  • Außerdem hat Facebook geteilte Fotoalben eingeführt, wenn auch nicht für Pages. Privatpersonen können jetzt Alben mit bis zu 50 Nutzern betreiben, so dass etwa jeder seine Fotos eines Events beisteuern kann, berichtet Mashable.
  • Hashtags helfen auf Facebook nicht nur nicht, im Gegenteil scheinen sie der Reichweite von Posts sogar zu schaden, so SproutSocial.
  • Facebook testet weiter neue Features: Aktuell geht es um Verbesserungen bei den Hashtags durch Trending Topics nun auch auf dem Desktop, detailliertere NotificationsVorschläge zu weiteren Personen, denen man folgen könnten, wenn ein privates Profil abonniert wird, und die Möglichkeit, berufliche Qualifikationen im Profil anzugeben.
  • Die lange geplanten Video Ads scheinen jedoch vorerst nicht zu kommen – zu groß seien die Bedenken, dass die Nutzer das Format ablehnen, meint SproutSocial.
  • Auch Twitter ruht sich nicht auf seinen Erfolgen aus: Das Netzwerk kauft das Unternehmen Trendrr, das Software zur Identifizierung besonders interessanter oder hochwertiger Tweets herstellt, um Twitter so für das Fernsehen interessanter zu machen, testet neue Formen, um Konversationen im Stream darzustellen und bietet allen Unternehmen Lead Generation Cards.
  • 18- bis 34-Jährige sind von allen Altersgruppen am unzufriedensten, wenn Marken in Social Media zu langsam antworten, berichtet Mediabistro.com.
  • Instagram scheint Werbung für nächstes Jahr anzuvisieren, so t3n.