Seinem neuen FACEBOOK-Projekt einen richtigen Namen zu geben, ist ein wichtiges, oft unterschätztes Kriterium.

Dabei müssen bestimmte „Guidlines“ eingehalten werden, die die komplett freie Namenssuche etwas einschränken. An Diese sollte man sich halten, wenn man nicht riskieren möchte, dass man irgendwann die Administratorrechte für seine eigene Seite entzogen bekommt.

FACEBOOK weisst darauf hin, dass unnötig lange Beschreibungen und Slogans im Namen zu unterlassen sind. Auch eine belanglose Großschreibung, die grammatikalisch unkorrekt ist, sowie unlogische Satzzeichen und Symbole („!“, „®“ oder „TM“) sind zu unterlassen.

Hauptsächlich sollte man jedoch darauf achten, dass der eigentliche Seitenname nicht nur aus einem allgemeinen Begriff bzw. Kategorie bestehen darf.
Ein Beispiel dazu:
zulässig >> „Pizzeria Toni Amore“ oder „Pizza.de“ (nicht zulässig >> „Pizza“)

Namen zu Kampagnen und demografische Qualifikatoren sind wiederum zulässig.
Ein Beispiel dazu:
zulässig >> „Nike Fußball Brasilien“

Wenn man diese Regeln beachtet, kann man seiner Kreativität in diesem Rahmen freien Raum lassen.

Weiterhin bietet sich je nach Größe und Zielgruppe für einige Unternehmen eine Trennung in B2B (Business-to-Business) und B2C (Business-to-Consumer) an. Die ALLIANZ zum Beispiel trennt in  Produkte / Dienleistungen und Karriere. Auch die WEREBBOTEN haben eine Community- und eine Kunden-Seite.

Übrigens, den Namen seiner Seite kann man über http://www.facebook.com/username umwandeln, allerdings erst ab 25 Fans / Likes.
Ab 100 Fans / Likes wiederum ist eine Namensänderung nicht mehr möglich. Natürlich gab es auch hier schon, auf besonderen Antrag, Ausnahmen.

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